Sportbrillen

Sportbrillen sind keine reine Schönwetterausrüstung. Sie schützen die Augen nicht nur vor Sonnenstrahlen. Sondern auch vor Fahrtwind, Staub, Insekten oder Ästen am Wegesrand. Dank unterschiedlich getönter Wechselscheiben lassen sie sich zudem der jeweiligen Witterung anpassen: klares Glas für bedeckten Himmel, helle Tönungen für bessere Sicht bei Nebel sowie diffusem Licht und dunkle Gläser für sonnige Tage. Die Gläser bestehen aus dem leichten und bruchsicheren Kunststoff Polycarbonat. So halten die Brillengläser fast jedem Ast stand.

Beim Sport sind unsere Augen unsere wichtigsten Sinnesorgane. Auf dem Spielfeld - ob im Freien oder in der Halle - sind Tiefen- und Bewegungssehen sowie schnelle Blickwechsel eine wichtige Voraussetzung, um Gegner, Mitspieler und das Spielgerät besser beobachten zu können. Dafür reicht das Tragen der Alltagsbrille oft nicht aus.

Aber auch eine Sportbrille muss die Sehschwäche genauso perfekt korrigieren wie die Standardbrille. Daher können in viele Sportbrillenfassungen Korrektionsgläser eingesetzt werden, die der Augenoptiker individuell auf den Brillenträger abstimmt. Es gibt auch Sportbrillen, die mit Clipeinsätzen für die Korrekturlinsen und wechselbaren Frontscheiben arbeiten. So ist für jede Sehanforderung die passende Brille zur Hand. Eine Alternative hierzu sind Kontaktlinsen in Kombination mit einer Sportbrille. Die Sportbrille dient dann vor allem als Augenschutz und als Kontrastverstärker.

Viele herkömmliche Sportbrillen eignen sich auch für Brillenträger. Mit Hilfe von Clips können sie geschliffene Gläser hinter den Scheiben der Sportbrillen befestigen.

Mehr Informationen über Sportbrillen: www.sehen.de

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